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Die Gründung des Lagers hatte zur Folge, dass die landschaftliche Situation auf dem Übungsgelände der des ausgehenden neunzehnten Jahrhunderts in der gesamten Eifel gleicht. Mähwiesen in den Tälern wechseln sich mit Heideflächen auf den Höhenzügen ab. Nur im Norden ist das Gelände großflächig bewaldet. Die militärische Nutzung des Geländes hat der Artenvielfalt keinen Schaden zugefügt. Im Gegenteil, es gibt inzwischen mehr Pflanzen- und Tierarten innerhalb des Lagers als außerhalb. Die Militärverwaltung hat große Anstrengungen und Investitionen unternommen, um diese Artenvielfalt zu erhalten. Der Unterhalt der freien Flächen durch Abbrennen hat seinen Nutzen auch in diesem Bereich bewiesen.
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